Schrift

Schrift verkleinern Standard Schriftgröße Schrift vergrößern

« Zurück

Ess-Störungen

Ess-Störungen sind ein psychosomatisches Problem mit vielen Gesichtern. Es sind Krankheiten, die durch ein gestörtes Essverhalten gekennzeichnet sind. Es wird entweder zu wenig Nahrung aufgenommen bis zur extremen Abmagerung wie bei Magersucht, oder es wird nach einem Essanfall mit der Aufnahme großer Kalorienmengen das Erbrechen der Nahrung herbeigeführt (Bulimie). Eine weitere Ess-Störung ist die Binge Eating Störung. Hier werden ebenfalls erhebliche Kalorienmengen aufgenommen, die aber nicht erbrochen werden. Sie können zu einer ausgeprägten Fettsucht (Adipositas) führen.

Artikel weiterempfehlen Artikel weiterempfehlen »

Magersucht (Anorexia nervosa)

Magersüchtige haben durch extremes Hungern deutliches Untergewicht. Ihr Gewicht liegt oft 25 Prozent unter dem Normalgewicht. Wird das Hungern bis zur vollständigen Auszehrung weitergeführt, spricht man von Kachexie. Sie kann weitere schwerwiegende gesundheitliche Komplikationen zur Folge haben ...


Bulimie (Bulimia nervosa)

Häufige Essanfälle mit Kontrollverlust kennzeichnen die Ess-Störung Bulimie. Betroffene Menschen nehmen innerhalb kürzester Zeit große Mengen Nahrung zu sich, wobei sie die Kontrolle verlieren, was und wie viel sie essen. Lesen Sie mehr dazu, welche Folgen Bulimie auf die Betroffenen und ihre Umwelt haben kann ...


Binge Eating Störung

Ähnlich wie Menschen mit Bulimie leiden Betroffene mit einer Binge Eating Störung unter Essanfällen mit Kontrollverlust. Im Gegensatz zu Patienten mit Bulimie erbrechen Binge Eating-Patienten aber nicht nach den Essanfällen. Sie ergreifen auch sonst keine gegensteuernden bzw. gewichtskontrollierenden Maßnahmen Die Essanfälle werden von den Patienten als sehr belastend wahrgenommen.


Kritik und Wünsche zu den Inhalten Kritik und Wünsche zu den Inhalten »

« Zurück

©2018 Praxeninformationsseiten | Impressum